Modul|a|t|o|r

Le Corbusier | Der Mensch ist das Maß aller Dinge

„Nehmen Sie den Mann mit dem erhobenen Arm, 2,20 m hoch, stellen Sie ihn in zwei übereinander angeordneten Quadrate von 1,10 m; lassen Sie auf den beiden Quadraten ein drittes Quadrat reiten, das Ihnen eine Lösung bringen muss. Der Ort des rechten Winkels wird Ihnen helfen, die Lage dieses dritten Quadrates zu finden.“
„Ich bin überzeugt, dass Sie mit diesem Werkstattgitter, das durch den in seinem Innern aufgestellten Menschen reguliert ist, zu einer Reihe von Maßen gelangen werden, die die menschliche Gestalt (mit erhobenem Arm) und die Mathematik in Einklang bringen …“

Le Corbusier

Das Ensemble

Ein Projekt des Theaters der Klänge in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis „Medienbühne NRW“ und ICEM / Ex Machina der Folkwanghochschule Essen
Besetzung der Uraufführung am 6. November 2002 in der Aula der Folkwanghochschule Essen
Texte: Le Corbusier, Jörg Lensing, Clemente Fernandez
Musikalische Entwicklung: Jörg Lensing, Thomas Neuhaus
Komposition und Programmierung: Thomas Neuhaus
Inszenierung: Jörg U. Lensing
Choreographische Entwicklung und Trainingsleitung: Jacqueline Fischer, Kerstin Hörner
Bühnenrequisiten: Udo Lensing
Kostüme: Caterina Di Fiore
Lichtdesign: Christian Schroeder
Lichtassistenz: Thomas Klaus
Video: Christian Ziegler
Künstlerisches Betriebsbüro: Petra Weiß
Plakat- und Programmgestaltung: Ernst Merheim
Fotos: Oliver Eltinger
Video- und Soundcomputer: Thomas Neuhaus
Klangregie: Jörg Lensing
Lichtregie: Christian Schroeder / Thomas Klaus
Tanz: Ariane Brandt, Carlos Martinez Paz, Florencia Sandoval, Hironori Sugata
Schauspiel: Clemente Fernandez, Jacqueline Fischer
Darsteller:
Erzähler, Wiligis Knappe, Wiglaf der Fischer, Maire Poitewin, Probus: Clemente Fernandez
die junge Sibylla, Knappe, Kammerzofe Jeschute, Sibyllas Geist: Jelena Ivanovic
Wiligis, Gregorius: Nicholas Mansfield
Frau Eisengrein, Flann, Fürstin Sibylla, Büßerin Sibylla: Alice de Souza Singer
Ritter Eisengrein, Herzog Roger, Liberius, der Fischer vom See: Matthias Weiland
Musik: ESTAMPIE & Thomas Neuhaus
Gesang, Flöten, Harmonium, Percussion: Sigrid Hausen
Fiedel, Du, Tanbur, Percussion, Santur: Michael Popp
Drehleier, Harmonium, Organistrum, Portativ, Glocken, Percussion: Ernst Schwindl
Das szenische Material entstand in kollektiver Improvisation aller beteiligten Darsteller in Zusammenarbeit mit Regisseur und Choreografin unter zeitweiser Mitwirkung von Anan Atoyama, Gerald Butolen, Julia Leidhold, Agnieszka Obuchowicz und Dilruba Saatci

Über die Produktion

„Modul|a|t|o|r – Le Corbusier | Der Mensch ist das Maß aller Dinge“ hieß unsere Kreation im Jahr 2002, welche sich mit Le Corbusier beschäftigte.

Der „Modulor“ ist ein von Le Corbusier entwickeltes Maßwerkzeug, das von der menschlichen Gestalt und der Mathematik ausgeht. Ein Mensch mit erhobenem Arm liefert in den Hauptpunkten der Raumverdrängung – Fuß, Solarplexus, Kopf, Fingerspitze des erhobenen Arms – drei Intervalle, die eine Reihe von goldenen Schnitten ergeben, die man nach Fibonacci benennt. Die Mathematik andererseits bietet sowohl die einfachste wie die stärkste Variationsmöglichkeit eines Wertes: die Einheit, das Doppel, die beiden goldenen Schnitte.
Dieses Formsystem, ausgehend vom menschlichen Maß, wie schon bei Vitruvius oder Leonardo da Vinci, sollte Formel und Generator für tänzerische Module sein, die in Interaktion mit einem Kamertrackingsystem, sowie einem Mikrophon und einer Kamera zu einem intermedialen Projekt über den menschlichen Körper führt.

Frei von Textvorgaben oder einem dramatischen Stoff bot dieses „System“ eine freie Grundlage mit geräuschhaftem Klangmaterial des Körpers (Stimme, Atmung, Bodengeräusche) ebenso zu arbeiten, wie mit Bildausschnitten des sich live bewegenden Körpers in Form von Videosampling. So entstand eine Folge von Einzelmodulen mit ein bis vier Tänzern und zwei Schauspielern, die sowohl Geräusch- und Bildgeber, als auch Modulatoren ihres Materials durch in Steuerdaten ausgewertete Bewegung sind.

Das ganze Stück war eine umfangreiche szenische Collage welche die Theorien von Le Corbusier hinterfragt, kommentiert und in bewegte Bilder übersetzt konterkariert. Gleichzeitig gingen insbesondere die interaktiven, tänzerischen Szenen erstmalig von der selbst gesetzten Grundlage aus:

Solange der Bühnenraum von keinem Menschen betreten wird, ist er tot (kein Bild. kein Klang). Betritt ein Mensch diesen sensorisierten szenischen Raum, entsteht durch seine Anwesenheit ein visuelles Videobühnenbild (Szenografie) und Klang in Form von durch Bewegung steuerbarer elektronischer Musik, welche erst durch die Geräuschverursachung des sich in der Bühne bewegenden Menschen Klangmaterial zur flüchtigen Speicherung geliefert bekommt.

Im Anschluss an die Aufführungsserie verfilmten wir vier Schauspielsequenzen aus „Modul|a|t|o|r“ in Form von Kurzfilmen. Die interaktiv, intermedialen Tanzsoli aus diesem Srück bildeten den Ausgangspunkt für die folgende weitere Entwicklung im Forschungsprojekt „PCI-Performer Computer Interaction“, welches 2005 in das Stück „HOEReographien“ mündete.

Modul|a|t|o|r in der Presse

Der Museumswärter ist ein penibler Mann. Er scheucht den Besucher vom Stuhl auf, als hätte der sich auf eine Kiste Bier gesetzt. Der Herr hatte es sich in einem Prototypen Le Corbusiers von 1952 gemütlich gemacht. Wo hört das Möbel auf, wo fängt die Kunst an? Der streitbare Kunstliebhaber lässt sich von dem Luxusobjekt aus Chrom und Leder, gefertigt nach menschlichen Idealmaßen, nicht beeindrucken. Der Klassiker verursache Rückenschmerzen. Das interdisziplinäre Theater der Klänge hat Le Corbusiers Theorie vom Menschen als Maß aller Dinge nach allen Regeln der Kunst hinterfragt und seine Assoziationen mit imposantem technischem Aufwand realisiert. Der Titel „Modul|a|t|o|r“ bezieht sich auf das von dem schweizer Architekten entwickelte Maßsystem „Modulor“, orientiert am „Goldenen Schnitt“ durch den menschlichen Körper. Es konnte sich aber nicht durchsetzen – aus gutem Grund, wie das Team um Regisseur Jörg Lensing demonstriert.Wer hat überhaupt Le Corbusiers Traum-Maße? Kaum jemand, wie zwei Tänzerinnen, zwei Tänzer und zwei Schauspieler anhand ihrer Maß-Stäbe in der Neuen Aula der FolkwangHochschule Essen vormachen. Der Bauchnabel zu tief, der Arm zu kurz, überhaupt, die ganze Frau zu klein. Stoff für spitzfindige Sketche und Satire-Vorlesungen, in denen Clemente Fernandez als spinnerter Mathematiker oder Abbild des Fernsehmoderators Ranga Yogeshwar erstklassig unterhält. (…) Jörg Lensing überträgt den Tänzern die Aufgabe von Musikern, die auf dem Instrument „intelligente Bühne“ spielen (Komposition und Programmierung: Thomas Neuhaus). Hironori Sugata hebt seinen rechten Arm, und eine sanfte Herbstbrise scheint am Ohr vorbeizuhuschen. Er beginnt zu tanzen, und je nach Stärke der Schritte und Sprünge erklingt ein Geräusch als schlage jemand mit der Hand vor ein Mikrofon oder … zupfe jemand eine Gitarrensaite. (…) Auf der quadratischen Leinwand wird ebenfalls gesampelt. Die Bilder eines Tänzers, der mit ausgebreiteten Armen um die eigene Achse fliegt, legen sich übereinander, bis ein vertikales Gebilde wie eine Wirbelsäule die Projektionsfläche sprengt. Ariane Brandt bildet mit ihrem Körper geometrische Formen, die als menschliche Ornamente erscheinen und sich permanent verändern. Sie öffnen und schließen sich wie Blüten. Schöne Bilder…
ballettanz

(…) Eine Batterie an Monitoren, Mischpulten und Computern besetzt eine mittlere Reihe in der Neuen Aula der FolkwangHochschule, wo „Modul/a/t/o/r“ nun zur Eröffnung des internationalen Festivals „November Musik/Ex Machina“ uraufgeführt wurde. Von dieser Mittelreihe aus wird die intelligente Bühne gesteuert, die gemäß dem Grundsatz Le Corbusiers funktioniert: „Der Mensch ist das Maß aller Dinge.“ Zum Leben erweckt der Tänzer das mit nicht sichtbaren Sensoren ausgestattete Instrument Bühne. Sobald Hironori Sugata asymmetrische Figuren tanzt, tritt er in einen Dialog mit seiner Umgebung, erklingt mit jedem Schritt ein Geräusch. (…) Je intensiver die Bewegung, desto lauter, dumpfer der Ton. Die filigranen Sprünge, das leise Aufkommen produzieren zarte Klänge (…)
Süddeutsche Zeitung

(…) Mit ein bisschen Augenzwinkern ist von menschlichen Proportionen, Kleider- und Wohnwabengrößen, Sitzmöbeln und Einrichtungsgegenständen, von Zahlengrößen, -spekulationen, und -mystik von geometrischen Formen, die im Körper stecken, die Rede. Denn in diesem Tanztheaterstück werden Vorträge gehalten, wird vermessen, vom kleinen Finger bis zur Nabelhöhe. Aber es wird auch heftig und deftig getanzt, kraftvoll, brutal, mit Stiefeln an den Füßen. Und das nicht ohne Grund. Denn der Bühnenboden ist per Mikro sensibilisiert, die Luft auch. Kurzum: Wenn die Tänzer Arme und Beine schwungvoll werfen, ihre Körper per Salto oder Drehung in die Luft katapultieren, sich übereinander schmeißen – und das alles mit unbeweglichem Gesicht –, dann kracht es. Dann ertönen Gongs oder sonst irgendwelche Geräusche; dann tut sich etwas auf der Leinwand: Entweder sieht man dort überlebensgroß, verzerrt menschliche Proportionen, – oder faszinierende Bewegungsspuren, – oder ineinander verschachtelte Formen. (…) Ein sehenswertes Theater, frech und experimentierlustig (…). Wieder einmal begeisterter Applaus.
Neue Rhein Zeitung

(…) Bühnenboden und Bühnenraum sind total verkabelt. Die Geräusche der Tänzer werden per Computer kunstvoll von Thomas Neuhaus in Klangcluster und Rhythmen umgesetzt, die aus allen Ecken dem Zuschauer und -hörer entgegentönen. Lensing, der mit seinem Ensemble zwischen Mittelalter, Bauhaus und der Technik des 21. Jahrhunderts pendelt, ist wieder einmal ein verrückt fantastisches und freches Theaterstück gelungen.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung

(…) Tanz die Mathematik: Das „Theater der Klänge“ hat im FFT Juta sein Stück modul|a|t|o|r auf die Bühne gebracht. Die einzelnen Tanz-, Spiel- und Comedy-Szenen beschäftigen sich mit der ästhetischen Theorie des visionären Schweizer Architekten Le Corbusier (1887-1965), nach dem der Mensch das Maß aller Dinge ist. Klingt gut, erstmal. Corbusier entwickelte das Maßsystem „Modulor“, das sich am Goldenen Schnitt und an den Proportionen des „gut gebauten menschlichen Körpers“ orientiert. Fuß, Solarplexus, Fingerspitze des ausgestreckten Arms bilden Koordinaten. Le Corbusiers Ideal-Mensch allerdings muss exakt 1,73 Meter groß sein, sonst wird´s unbequem etwa auf den danach entworfenen Stühlen. Wer aber ist schon genau so proportioniert? Wer genau so groß? Der Teufel sitzt also im Detail, das macht das „Theater der Klänge“ in dieser Premiere deutlich, und deshalb hat sich der Modulor nie gegen Inch und Meter durchgesetzt. Das Theater der Klänge nun nimmt die Theorie auf, recycelt den edel leuchtenden Kern, nach dem der Mensch das Maß aller Dinge ist, und tritt den verqueren Zahlenkram in die Tonne. Nichts passiert auf der kargen Bühne, wenn niemand auftritt, nicht mal auf der Videowand. Wenn aber der Mensch kommt und tanzt, spielt er den Raum wie ein Instrument. Statt zur Musik zu tanzen, tanzt er die Musik: Mit hohem technischen Aufwand sind die Bretter verkabelt worden, Sensoren machen jeden Schritt der Akteure zum Geräusch, das elektronisch in den Zuschauerraum verstärkt wird. Die Bewegungen sind teils brutal, teils zärtlich; oft gehen sie in Wellen von den von Le Corbusier als Koordinaten bezeichneten Stellen aus. Das Zucken in der Fingerspitze weitet sich zur athletischen Tanzfigur. Manche Szenen erinnern an Videos zu frühen Stücken der französischen Elektronik-Pioniere „Daft Punk“, anderes ist geometrisches Experiment, der Körper als Gleichung, aus der auch schon mal ein Möbel geformt wird, an und auf dem man sitzen kann. Geistreich springen die Darsteller mit der Theorie um, in spitzfindigen Spielszenen treiben sie ihren Jokus mit dem Zahlenirrsinn. Ein Darsteller gibt die Abziehbild-Variante des aus Wissenschafts-Sendungen bekannten Moderators Ranga Yogeshwar, in einer anderen Szene wird durch Zahlenverdrehung das Attentat vom elften September zur Verschwörung kosmischen Ausmaßes hochgerechnet. Das alles ist sehr intelligent und humorvoll, an einigen Stellen komisch, auch wenn sich gegen Ende einiges wiederholt. Nach und nach wird das Stück zum Bericht vom Kampf des einzelnen gegen die Normiertheit. Der tanzende Körper sprengt das ihm aufgezwungene Maß. Er wird unberechenbar. Die Projektion auf der Videowand spiegelt den tanzenden Menschen erst, verzerrt ihn dann zum Ornament, bis er nur noch als Lichtspur zu erahnen ist. Ausrechnen kann man ihn nun nicht mehr. Mit dem Ausklingen der letzten Tonkaskade endet auch der faule Zahlenzauber. Mensch überwindet Modulor. Das macht doch Hoffnung.
Rheinische Post

(…) Die neue Produktion des Theaters der Klänge „Modulator“ setzt sich auf amüsante und faszinierende Weise mit dem von dem Architekten Le Corbusier entwickelten Maßsystem „Modulor“ auseinander, das sich am Ideal des „Goldenen Schnitts“ orientiert und von den Proportionen des „gut gebauten“ Körpers ausgeht. Dieses Proportionsschema vom „Menschen als Maß aller Dinge“ setzte sich aber nicht durch, aus gutem Grund, wie die zwei Schauspieler und vier Tänzer um Regisseur Jörg Lensing eindrucksvoll demonstrieren. (…) In amüsanten Sketchen beleuchtet Clemente Fernandez diese Phänomene von verschiedenen Maßeinheiten und Konfektionsgrößen, brilliert mal als zahlenbesessener Fluggast oder ahnungsloser Museumsbesucher, der die Qualitäten eines Stuhls von Le Corbusier gehörig in Frage stellt. Die Tänzer formen derweil mit ihren Körpern mal Tische, Autositze oder Kommoden und zeigen, wie viele Kreise, Quadrate oder Rechtecke im menschlichen Körper stecken. Dazu spielen sie auf der mit unsichtbaren Sensoren und Mikrofonen ausgestatteten „intelligenten Bühne“ wie auf einem Instrument. Jeder Schritt und Sprung erzeugt Geräusche, die mit Atmung und Sprache per Computer in Klangcluster und Rhythmen umgesetzt werden. Es entsteht eine intermediale Komposition aus Tanz und Klang, ergänzt durch visuelle Effekte. Durch Live-Videosampling werden die Bewegungen der Tänzer moduliert auf eine Leinwand geworfen. Mal erscheinen die Körper wie in einem Zerrspiegel, dann sieht man nur noch verwischte Bewegungsspuren. Durch die sich stetig verändernden Körper entstehen Bilder von eigenartiger Schönheit, wie menschliche Ornamente oder Scherenschnitte. Ein außergewöhnliches Musik- und Tanztheaterstück, eindrucksvoll und intelligent in Szene gesetzt.
Westdeutsche Zeitung

Mit „Modulator“ ist dem „Theater der Klänge“ am vergangenen Donnerstag im Stadttheater eine interessante Schnittmenge aus Musik, Tanz, Schauspiel und Bildende Kunst gelungen. Maß und Zahl dienten dabei dem Regisseur Jörg Lensing als Komponenten, um menschliche Ästhetik zu definieren. Was aber ist nun ein Modulor, ein Meter, eine Elle, ein Inch, ein Fuß – „meine Elle, deine Elle“, „mein oder dein halber kleiner Finger“? Und wie kann man einem Amerikaner Schuhgröße 43 beschreiben? Was also ist das Idealmaß des Menschen, das doch im Alltäglichen stets eine Rolle spielt? Stuhl-, Tisch- und Deckenhöhe, Bett- und Sofalänge: auf welcher Höhe soll ein Waschbecken, ein Klosett montiert werden – all dies vom sechsköpfigen Ensemble auf genialer Weise demonstriert. Das „Theater der Klänge“ ging mit seinem experimentellen Stück den Fragen auf den Grund. Eine Antwort darauf kann es indes nicht geben: Die Einmaligkeit eines jeden Einzelnen macht mathematische Einheiten unmöglich. Und doch findet das Mathe-Ass, erfrischend gespielt von Clemente Fernandez, immer wieder geheimnisvolle Übereinstimmungen in der Welt der Zahlen. „Modulator“ ist ein interessantes Projekt, das alle Sinne fordert und den Menschen als Maß aller Dinge hinterfragt.
Kreisbote Landsberg